Stuttgarter CSD-Veranstalter bestürzt nach Vorfall in Berlin
In Berlin soll ein Mann mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren sein. Das sagen die Veranstalter des Stuttgarter CSD zu dem Vorfall.
In Berlin soll ein Mann mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren sein. Das sagen die Veranstalter des Stuttgarter CSD zu dem Vorfall.
Nachdem ein Transporter in Berlin am Rande des CSD in eine Menschenmenge gefahren ist, zeigen sich die Veranstalter des Stuttgarter Christopher Street Days erschüttert. «Wir sind zutiefst erschrocken und traurig darüber, was heute in Berlin geschehen ist», heißt es in der Nacht in einem Instagrampost. «Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Opfern, Angehörigen und Zeugen der Tat (...).»
Am Samstag hatte die bunte Parade der LGBTQ-Gemeinschaft auch in Stuttgart stattgefunden. Tausende Menschen zogen dabei für die Rechte von Schwulen, Lesben, transgeschlechtlichen und queeren Menschen durch die Straßen der baden-württembergischen Landeshauptstadt.
Bei dem Angriff auf den Berliner CSD am Samstagabend ist eine Frau getötet worden. Weitere Menschen wurden verletzt, einige schwebten am Morgen noch in Lebensgefahr.
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