Green Day
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Green Day
Super Bowl 60 in Santa Clara

Green Day rockt den Superbowl!

Wenn am 8. Februar in Santa Clara die Football-Welt Kopf steht, gibt’s nicht nur Touchdowns und Tackles, sondern auch eine ordentliche Ladung Punkrock! Green Day eröffnet den Super Bowl!

Von „Dookie“ bis „Saviors“ – eine Band, die nicht kleinzukriegen ist

Green Day sind seit den 90ern die Speerspitze des Punkrock. Mit Dookie haben sie 1994 die Welt erobert, mit American Idiot 2004 den Grammy für das beste Rockalbum abgeräumt. Und 2024? Da kam ihr 14. Studioalbum Saviors – inklusive der bissigen Single „The American Dream Is Killing Me“. Wer die Jungs kennt, weiß: Die werden nicht einfach ein paar Songs runterspielen. Die werden das Stadion in Kalifornien zum Beben bringen.

Bad Bunny sorgt für Diskussionen

Während Green Day die Eröffnung rockt, übernimmt in der Halbzeit der puerto-ricanische Superstar Bad Bunny. Und das sorgt für ordentlich Gesprächsstoff: Er wird die komplette Show auf Spanisch performen – ein Novum beim meistgesehenen TV-Event der USA. Konservative Kreise schäumen, Trump nennt die Entscheidung „lächerlich“. Aber mal ehrlich: Musik ist Vielfalt, und der Superbowl war schon immer ein Ort für große Statements.

Warum das für Rockfans wichtig ist

Ganz einfach: Der Superbowl ist nicht nur Sport, sondern Popkultur pur. Dass eine Punkrock-Band wie Green Day die Bühne bekommt, zeigt: Gitarren sind noch lange nicht tot! In einer Welt voller Autotune und Beats ist das ein fettes Zeichen für echten Rock. Also: Bier kaltstellen, Chips bereitstellen – und am 8. Februar einschalten. Denn wenn Billie Joe „Welcome to Paradise“ anstimmt, ist das Football-Fieber Nebensache.

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