Dark Side of the Moon
picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann
Dark Side of the Moon
Das erfolgreichste Album der Band

The Dark Side Of The Moon seit 1000 Wochen in den Charts

Pink Floyds "The Dark Side Of The Moon" ist seit über 1000 Wochen in den Billboard-Charts. Anlass genug für ein paar Fakten über das erfolgreiche Album.

Die besten Fakten über das Erfolgsalbum.

  1. Verkaufszahlen: Mit über 50 Millionen verkauften Exemplaren weltweit gehört es zu den meistverkauften Alben der Musikgeschichte. 
  2. Live-Erprobung: Bevor das Album veröffentlicht wurde, spielte die Band die Songs live, um die Reaktionen des Publikums zu testen und die Stücke entsprechend anzupassen. 
  3. Soundeffekte: Der Song "Money" beginnt mit einer 7/4-Taktsequenz aus Kassenklängen, die durch das Zusammenschneiden von Geräuschen wie klimpernden Münzen und klingelnden Registrierkassen entstanden ist. 
  4. Gastmusikerin: Die beeindruckenden Vocals in "The Great Gig in the Sky" stammen von der Sängerin Clare Torry, die für ihre Performance nur die Anweisung erhielt, an Tod und Leid zu denken. 
  5. "Dark Side of the Rainbow": Es gibt eine Fan-Theorie, dass das Album synchron zum Film "Der Zauberer von Oz" passt, was jedoch von der Band als Zufall abgetan wurde. 
  6. Der Albumtitel war zeitweise vergeben
    Pink Floyd nannten das Projekt zwischenzeitlich „Eclipse“, weil es schon ein anderes Album mit dem Titel „Dark Side of the Moon“ gab (von der Band Medicine Head, 1972). Als deren Platte aber kaum Aufmerksamkeit bekam, nahmen Pink Floyd den Titel wieder.
  7. Uraufführung als frühe Album-Version – Monate vor Release
    Das komplette Werk wurde schon Anfang 1972 live als zusammenhängende Suite gespielt (noch nicht final wie auf Platte), lange bevor die Studiofassung erschien. Dabei wurden Texte, Übergänge und Arrangements stetig angepasst.
  8. „On the Run“ entstand maßgeblich aus einem Synthesizer-Experiment
    Der Track basiert stark auf einem EMS Synthi AKS (Sequencer/Synth). Für die Zeit war das extrem futuristisch – elektronische Musik als Spannungskurve in einem Rockalbum.
  9. Die Interviewschnipsel kamen aus spontanen Studio-Fragen
    Für die Sprachfetzen („I’m not frightened of dying…“) wurden Leute im Studio (Mitarbeiter, Besucher, Musiker) mit Fragen konfrontiert. Viele Antworten waren improvisiert – und genau das macht sie so menschlich.
  10. Das Poster und die Sticker waren Teil des Gesamtkunstwerks
    Die Original-LP kam mit Postern und Aufklebern (u.a. Pyramiden-/Tourmotive). Für 1973 war das ziemlich hochwertig und trug zum Mythos der Platte als „Kunstobjekt“ bei.
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