Scharfe Attacke gegen Roger Waters
Im neuen Rund der familiären Plauderrunde, dem „The Osbournes Podcast“, knistert die Luft wieder elektrisch. Diesmal sind die Verstärker voll auf Anschlag gerichtet gegen Roger Waters.
Im neuen Rund der familiären Plauderrunde, dem „The Osbournes Podcast“, knistert die Luft wieder elektrisch. Diesmal sind die Verstärker voll auf Anschlag gerichtet gegen Roger Waters.
Auslöser der erneuten Welle an Wut sind Aussagen, die Waters kurz nach dem Tod der Metal-Legende Ozzy Osbourne gemacht haben soll. Ozzy war am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren verstorben, nach einem langen und kräftezehrenden Ringen mit Parkinson. Der Verlust sitzt tief – und Waters’ Kommentare scheinen Wunden aufzureißen.
Waters zeigte sich in einem Interview mit dem Magazin The Independent Ink abfällig über den „Prince of Darkness“, sprach von „Idioten-TV“ und davon, dass ihn Black Sabbath und Ozzys Musik nie interessiert hätten. Der Seitenhieb über die berühmte Fledermaus-Episode durfte auch nicht fehlen.
Jack Osbourne, offensichtlich am Limit seiner Geduld, reagierte zunächst in den sozialen Medien – und das mit einer Deutlichkeit, die an Gitarrenriffs von Paranoid erinnert. Auf Facebook donnerte er, Waters sei „erbärmlich“ und habe sich völlig von der Realität verabschiedet. Sein Vater, so Jack, habe Waters schon zu Lebzeiten für einen „Arsch“ gehalten. Nun fühle er sich bestätigt.
In einer Podcast-Folge schalteten sich nun auch Sharon und Kelly Osbourne ein. Die Stimmung? Eine Mischung aus ironischer Bitterkeit und echter Empörung. Die drei suchten nach Worten, um Waters’ Auftreten und Wirkung zu beschreiben – dabei fielen Vergleiche zu Frankenstein, und drastische Begriffe, die unmissverständlich machten, wie tief der Groll sitzt.
Sharon lieferte am Ende die zusammenfassende Breitseite: Roger Waters sei ein „trauriger, irrelevanter, alter, elender, hässlicher Mensch.“
Bisher hat weder Waters selbst noch sein Management auf die Attacken reagiert. Stille im Camp des Pink-Floyd-Veteranen.